Der Beauftragte für Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit der Polizei Berlin und seine Ansprechpersonen stehen Ihnen für Fragen im Zusammenhang mit Vorfällen zu vorurteilsgeleiteten Straftaten, auch Hasskriminalität genannt, bei der Zentralstelle für Prävention beim LKA Berlin zur Verfügung.
Hasskriminalität ist das Ergebnis vorurteilsgeleiteter Straftaten, die sich gegen soziale Gruppen und/oder stellvertretend gegen Einzelpersonen bestimmter Gruppen mit anderen Merkmalen richten, wie zum Beispiel gegen Menschen anderer Herkunft, anderer Hautfarbe oder Angehörige eines anderen Glaubens. Hierzu zählen u. a. Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Frauenfeindlichkeit, Feindlichkeit gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, sowie trans-, intergeschlechtlichen und queeren Menschen (LSBTIQ), Feindlichkeit gegenüber Obdachlosen oder behinderten Menschen.
Als betroffene Person, aber auch als Zeuge oder Zeugin, können Sie sich vom Beauftragten für Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und seinen Ansprechpersonen beraten und bei Bedarf an entsprechende Nichtregierungsorganisationen sowie an behördliche Beratungsstellen vermitteln lassen.
Wir beantworten Ihre Fragen und unterstützen Sie!