Die (freiwillige) Berliner Kreislaufwirtschaftsstrategie soll mögliche Wege zur Reduktion, Verlangsamung und Schließung von Ressourcenströmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufzeigen. Sie soll ein koordiniertes Vorgehen auf Basis eines einheitlichen Verständnisses ermöglichen und möglichst viele Stakeholder dazu aktivieren, an der Zielerreichung mitzuwirken. Der Detailgrad der Regelungen, die in der Strategie getroffen werden können, ist begrenzt.
Bei dem Berliner Abfallwirtschaftskonzept (AWK) handelt es sich um eine kommunale Pflichtaufgabe. Es wird regelmäßig fortgeschrieben und fokussiert konzeptionell auf den Abfallbegriff, das heißt wann etwas Abfall wird sowie auf die Vermeidung und die hochwertige Verwertung von Abfällen. Der Detailgrad des AWKs ist höher.